Video-Info

web200-procera-scanner3shape-D810

Seit 1997 setzt Hippmann als erstes heimisches Labor Scanner zur Herstellung von Procera Kronen und Vollkeramikbrücken ein. Mit dem Nobel-Forte-Scanner ist es ab dem Jahr 2007 sogar möglich, große und spannungsfreie Implantatarbeiten zu fertigen. Mit der modernsten Scannergeneration setzt das Labor wieder neue Maßstäbe in der modernen Zahntechnik. Die Laserdetektoren dieses Scanners jetzt viermal genauer als die der Vorgänger. Die Software ermöglicht praktisch eine enorm breite Produktpalette und bringt  dadurch große Vorteile für Zahnarzt und Patient. 

Außerdem ist es jetzt möglich, nicht nur mit einem einzigen vorgegebenen Fräszentrum zu arbeiten sondern die aus unserer Sicht weltweit beste Fertigungsstätte zu wählen. Die Konstruktion, die präzise Kontrolle und die Freigabe des Gerüstes sowie die endgültige Fertigung erfolgt natürlich so wie bisher in unserem Labor. 

Ein Beispiel dafür ist e.brux, die vollkeramische Versorgung für Knirscher und für all jene Fälle, wo eigentlich zu wenig Platz für eine Vollkeramikarbeit zur Verfügung steht. Darüber hinaus können auch kieferorthopädische Behandlungen mit transparenten, unsichtbaren Schienen, den sogenannten Alignern geplant und gefertigt werden. Diese Variante ist im Gegensatz zu den existierenden Systemen wesentlich flexibler. Aber sehen sie auf den nächsten Seiten selbst, wie Hippmann heutzutage High-Tech-Zahntechnik macht.

Hippmann GesmbH | Volksgartenstr. 2 | 4020 Linz | Tel.: 0732-662451 | Copyright © 2016 | Info lt. ECG / Med.gesetz