Kinder

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Das Milchgebiss wird bereits beim Embryo in der 6. - 8. Wocher der Schwangerschaft in den Keimanlagen für die 20 Milchzähne angelegt. Das fertige Milchzahngebiß hat 6 Schneide- und 4 Backenzähne pro Kiefer. Üblicherweise beginnt der Durchtritt der ersten Zähne im 6. - 9. Lebensmonat und endet etwa im 24. Monat.

Milchgebiss
Veränderte Lebensgewohnheiten und hormonelle Umstellungen der werdenden Mutter können zu einer Verschlechterung des Gebiss- und Zahnfleischzustandes führen. Eine individuelle zahnärztliche Beratung über Ernährung, Vorsorgemöglichkeiten sowie Mundhygienemaßnahmen ist bereits während der Schwangerschaft unbedingt anzuraten. Vielfach werden Fluoridierungsmaßnahmen zur Vorbeugung von Zahnschäden im Milchgebiss sowie den bleibenden Zähnen empfohlen. Diese härten die Zähne und wirken einer Zerstörung der Zähne durch Karies entgegen. Auch das frühzeitige Erkennen von Zahn- und Kieferfehlbildungen ist wichtig, die durch die Kieferorthopädie behoben werden. Zu vieles Nuckeln an Saugflaschen mit zuckerhaltigen Getränken oder unentwegtes Daumenlutschen sind weitere Probleme, die Sie mit dem Zahnarzt Ihres Vertrauens frühzeitig besprechen sollten.

Kindergarten
Im Kindergarten kommt Ihr Kind erstmals mit der Gruppenprophylaxe in Kontakt. Dabei lernen die Kinder mit einer Zahnputztante spielerisch die Zahnreinigung. Eine gute Mundhygiene und die regelmäßige zahnärztliche Unterweisungen im Rahmen der Individualprophylaxe ist für die Zahngesundheit von enormer Wichtigkeit, deshalb sollte die Mutter mit Ihrem Kind regelmäßig den Zahnarzt aufsuchen.

Angst vor dem Zahnarzt
Viele Erwachsene haben Angst vor dem Zahnarzt. Es ist bekannt, dass diese Angst auf den ersten Zahnarztbesuchen beruht. Auf Grund der enormen Fortschritte in der Zahnmedizin und der schmerzlosen Behandlungstechniken ist diese Angst heutzutage völlig unbegründet. Sprechen Sie daher vor dem ersten Zahnarztbesuch Ihres Kindes mit dem Zahnarzt, welche Vorbereitungen Sie am Besten treffen können. Und denken Sie vor allem daran, dass sich Ihre mögliche Angst auf Ihr Kind übertragen kann. Je gelassener Sie dabei sind umso angstfreier wird auch Ihr Kind in Zukunft zum Zahnarzt gehen!

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