Die erste Generation

1973 - Qualitätssteigerung bei Dentalgüssen
Brüche infolge von Lunkern werden zur Rarität, da eine Hochfrequenz-Gussmaschine mit automatischer Temperaturüberwachung angeschafft wird.

1971 - Als Nr. 1 Ihr bester Partner
Das Labor Hippmann siegt bei dem bis dato einzigen internationalen zahntechnischen Leistungswettbewerb, an dem 599 Laboratorien aus fünf Kontinenten teilnehmen.

1965 - Übersiedlung
Der Betrieb übersiedelt von der Wienerstraße 6 in das neu adaptierte Firmengebäude in der Volksgartenstraße 2 in Linz, ehemals Stadtgut.

1961 - Metallkeramik
Als eines der ersten österreichischen Labors kann Hippmann seinen Kunden Kronen und Brücken anbieten, die mit Metallkeramik der Firma Vita verblendet sind.

1960 - Kunststoff-Spritzgusstechnik
Um die Qualität in der Prothetik weiter zu steigern, wird die Kunststoff-Spritzgusstechnik eingeführt.

1958 - Wirbelsäulen-Implantate
Auf Grund der positiven Resultate bei Zahnimplantaten werden für das Linzer AKH nun auch Implantate für Teile der Wirbelsäule gefertigt.

1956 - Implantat-Konstruktionen
Das Leistungsspektrum wird um den Bereich Implantatversorgung erweitert, die ersten Zahnimplantat-Konstruktionen werden für Univ. Prof. Dr. Hofer gefertigt.

1955 - Gründung des Wironit-Arbeitskreises
Der Wironit-Arbeitskreis, der später in IWC-Austria umgenannt wird und noch heute aktiv ist, wird gemeinsam mit den Labors Fasching, Johannik und Lukesch  gegründet.

1955 - Modellgusstechnik
Von Start weg wird statt der üblichen Prägeplatten auf die innovative Modellgusstechnik der Firma Bego gesetzt.

1955 - Gründung
Der Zahntechnikermeister Fritz Hippmann macht sich am 19. August 1955 in Linz in der Wienerstraße 6 selbstständig.

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