Labor-Info

Wie Sie in dieser Chronik sehen werden, hat das Labor Hippmann die Entwicklung der österreichischen Zahntechnik entscheidend mitgestaltet. Viele Techniken, die heutzutage selbstverständlich sind, wurden von diesem Labor in Österreich eingeführt:

2016 - Digitaler Workflow vom Intraoralscan bis zur fertigen Arbeit
Anstelle von klassischen Abformungen schicken die ersten Kunden Daten des Intraoralscanners  über das Internet an das Labor Hippmann, wo diese routinemäßig weiterverarbeitet werden.

2015 - Knirscherschienen im 3D-Druckverfahren
Die Weiterentwicklung der Konstruktionssoftware und der 3D-Drucktechnologie bringt auch bei der Herstellung von Kirscherschienen eine signifikante Qualitätssteigerung.

2014 - Verschraubte e.brux-Kronen und e.brux-Brücken
Infolge der extremen Stabilität und der enormen Akzeptanz von e.brux-Versorgungen werden ab sofort auch verschraubte Implantatarbeiten in diesem Material gefertigt.

2013 - Elektronische Kommunikation
Die moderne Konstruktionssoftware ermöglicht jetzt eine elektronische Kommunikation zwischen dem Labor Hippmann und seinen Kunden, sogar mit einer 3D-Visualisierung für das Smartphone.

2013 - Schraubenaligner
Ab sofort wird der jüngst vorgestellte Schraubenaligner produziert, der insbesondere am Beginn  der Behandlung eines Engstandes eingesetzt wird.  

2012 - e.brux, die superstabile Vollkeramik
Mit e.brux bringt Hippmann erstmals Vollkeramikrestaurationen auf den Markt, die sogar für solche Knirscher geeignet sind, bei denen herkömmliche Versorgungen bislang gebrochen sind.

2012 - Elektronische KFO-Alignerplanung
Dank eines KFO-Planungsprogramms ist es jetzt möglich Zähne auf Zehntelmillimeter genau zu verschieben um die verschiedensten Varianten an Alignern herzustellen.  

2012 - Adaptierung des Labors
Damit sich Zahnärzte und Patienten wohler fühlen wird das Labor neu gestaltet und mit Spezial-Tageslichtlampen ausgestattet, die auch bei der Lichttherapie verwendet werden.

2011 - Anschaffung des Laborscanners D810
Als erstes heimisches Labor setzt Hippmann mit dem D810 modernste Scantechnologie samt einem der leistungsstärksten zahntechnischen Konstruktionsprogramme ein.

2011 - Produktion der OrthoApnea Schnarchschiene
Hippmann wird zum zertifizierten OrthoApnea-Zentrum ausgezeichnett und ergänzt sein Prgramm an Schnarchschienen mit dieser innovativen Luxusvariante.

2011 - Sportschutz in drei Sicherheitskategorien
Um Zahnverluste und -schäden bei Sportunfällen vorzubeugen wird ab sofort ein Spezial- Zahnschutz für drei verschiedene Gefärhrdungskategorien hergestellt .

2010 - Ultraschallverdichtung sämtlicher Verblendkeramikarbeiten
Seit Jahresanfang werden im Labor Hippmann Verblendkeramiken ultraschallverdichtet, weil Kronen und Brücken durch dieses Verfahren noch schöner und bruchfester werden.

2010 - Herstellung von Befeuchtungsschienen
Um Patienten mit Mundtrockenheit zu helfen, stellt Hippmann als erstes österreichisches Labor Befeuchtungsschienen her.

2010 - Hippmann erfüllt die EN ISO 14971:2007
Um nachweislich höchsten Sicherheitsstandard zu liefern erweitert Hippmann als erstes heimisches Labor sein zertifiziertes Qualitätsmanagement um das Risikomanagement.

2009 - Start der Produktion von Mikro-Veneers
Farb- und Formänderungen sind jetzt mit hauchdünnen Keramikschalen möglich, vielfach ohne Zähne beschleifen zu müssen.

2009 - Vorstellung des Bruxchecker
Mit einer zarten einseitig beschichteten Folie kann nächtliches Zähneknirschen ermittelt und dadurch vorzeitige Schmelz- und Keramikabsplitterungen verhindert werden.

2008 - Einführung eines hochbruchfesten Nanoprothesenkunststoffes
Hippmann führt in Österreich den ersten Prothesenkunststoff mit Nanotechnologie ein, der rund 50 Prozent mehr Bruchzähigkeit als vergleichbare Materialien hat.

2008 - Verwendung fluoreszierender Nanokeramikfarben
Erstmals werden bei allen Keramikverblendungen fluoreszierende Nanokeramikfarben eingesetzt um noch natürlichere Farbeffekte bei Kronen und Brücken zu erzielen.

2008 - Auszeichnung mit dem Fortbildungsdiplom der WKO und des IWC
Hippmann erhält die ersten beiden zahntechnischen Fortbildungsdiplome Österreichs, so haben Sie die Sicherheit dass unser Wissen am aktuellsten Stand der Zahntechnik ist.

2007 - Zertifizierung nach Medizinproduktenorm EN ISO 13485:2003
Als erstes heimisches Labor wird Hippmann nach der Medizinproduktenorm zertifiziert was Ihnen garantiert, dass unsere Arbeiten alle gesetzlichen Anforderungen erfüllen.

2007 - Start der Präzisionsabtastung für Procera Implant Bridge
Zur Herstellung von Zirkonoxid- und Titan-Implantatarbeiten in höchster Präzision wird der Spezialscanner im Labor Hippmann um ein innovatives Abtastverfahren erweitert.

2006 - Dr. Hippmann wird Mentor für Implantologie
Die größte und bekannteste Universitätszahnklinik Amerikas, die Universität von New York, verleiht Dr. Hippmann das Diplom zum Mentor für anspruchsvolle Implantologie.

2006 - Digitale Anti-Shake Spiegelreflex Mundaufnahmen
Hippmann nutzt die Anti-Shake-Funktion der Konica-Minolta-DX7 mit Makroobjektiv, Ringblitz und Makroblitzeinrichtung für gestochen scharfe Mundaufnahmen.

2005 - NobelGuide wird eingeführt
Um optimale Implantatversorgungen zu gewährleisten, stellt das Labor Hippmann als erstes zertifiziertes NobelGuide Labor dieses Programm seinen Kunden zur Verfügung.

2005 - Schnarch-Labor
Der Erfinder der international erfolgreichsten Schnarchschiene, die Firma Scheu ersucht das Labor Hippmann, die "TAP-Schiene" ins Programm aufzunehmen.

2004 - Digital-Aufnahmetechnik wird erweitert
Die elektronische Farbnahme wird durch digitale Aufnahmen unterstützt, außerdem können sämtliche Datenformate und Speicherkarten aller Kunden eingelesen werden.

2004 - Erstmals wird Zirkonoxid überpresst
Hippmann fertigt die erste österreichische Inlaybrücke aus Zirkonoxid durch Überpressen mittels Cercon Ceram Express.

2003 - Zertifizierung nach Umweltnorm EN ISO 14001:1996
Im Bemühen um einen möglichst schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen wird ab sofort auch die Umweltnorm vollinhaltlich erfüllt wird.

2002 - Start von Teleskopkronen aus Zirkonoxid
Beim Praktikersamstag in Steyr zeigt Hippmann erstmals in Österreich Innenteleskope aus Zirkonoxid mit Galvanoaußenteleskopen samt Tertiärstruktur.

2002 - Auszeichnung zum Dental Excellence Labor
Als einziges oberösterreichisches Labor wird Hippmann in die Liste europäischer Toplabors aufgenommen.

2001 - Zertifizierung nach Qualitätsnorm EN ISO 9001:2000
Um die zahntechnische Qualität weiter zu steigern, wird Zahntechnik ab sofort nach der international anerkannten Qualitätsnorm gefertigt.

2000 - Start der Hochleistungskeramik aus Zirkonoxid
Als Österreichpremiere beginnt Hippmann die Produktion von TZP-verstärkten Zirkonoxidkronen und -brücken mit dem Cercon-System der Firma Degudent.

1999 - Computergestützte Farbbestimmung
Um die Ungenauigkeiten der menschlichen Farbbestimmungen auszugleichen, wird die computergestützte Farbbestimmung ShadeEye der Firma Shofu angeschafft.

1998 - Computergenerierte Kauflächen
Als erstes heimisches Labor setzt Hippmann das Gamma-Programm ein um selbst komplexe Kiefergelenksfälle zahntechnisch sauber zu lösen.

1997 - Beginn der Procera-Hochleistungskeramikkronen
Hippmann führt die computergestützte Fertigung von Hochleistungskeramikkronen aus reinem Aluminiumoxid der Firma Nobel Biocare in Österreich ein.

1996 - Dr. Hippmann wird Präsident der FEPPD
Als bisher einziger Österreicher wird Dr. Hippmann zum Präsident des Europäischen und Internationalen Verbandes selbstständiger Zahntechnikermeister (FEPPD) gewählt.

1995 - Start der Herstellung von Zahnersatz aus Titan
Da die Probleme der zahntechnischen Titanverarbeitung gelöst wurden, startet Hippmann als eines der ersten Labors die Titanproduktion mit Geräten der Firma Dentaurum.

1995 - Dr. Hippmann wird erneut Landes- und Bundesinnungsmeister
Mit einer überwältigenden Mehrheit wird Dr. Hippmann für weitere fünf Jahre als Spitzenrepräsentant der heimischen Zahntechniker bestätigt.

1994 - Dentallaser ersetzt das Löten
Insbesondere für Implantatarbeiten wird der erste Dentallaser der Firma Haas angeschafft, da das Löten wegen mangelnder Biokompatibilität immer mehr in Verruf kommt.

1990 - Dr. Hippmann wird Landes- und Bundesinnungsmeister
Dr. Hippmann wird zum Vertreter der österreichischen Zahntechniker gewählt, der lange standespolitische Streit zwischen Zahnärzten und Zahntechniker wird beendet.

1989 - Beginn der Galvanotechnologie
Als erstes heimisches Labor schafft Hippmann das AGC-Galvanogerät der Firma Wieland an, das unglaubliche Präzision in die Zahntechnik bringt.

1988 - Einführung von TKS in Österreich
Mit dem TKS-System der Firma Hafner ist es endlich möglich, den Patientenwunsch nach zierlichen Konuskronen noch besser zu erfüllen.

1987 - Hochfeste Keramikverblendungen
Ab sofort werden Keramiköfen mit Temperprogrammen der Firma Dentsply eingesetzt, um Keramik optimal an die Aufbrennlegierung anzupassen um Spätsprünge zu vermeiden.

1985 - Randspaltfreie Kunststoffverblendungen
Als Österreichpremiere wird der Silicoater der Firma Heraeus-Kulzer angeschafft, womit endlich die hässlichen Verfärbungen von Verblendungen beseitigt werden.

1984 - Fräsgerät
Das revolutionäre Fräsgerät F1 der Firma Degussa, wird angeschafft, um die Präzision und Vielfalt bei Kombinationsarbeiten zu erhöhen.

1979 - Vermessung
Alle Klammern bei Modellgüssen werden ab diesem Zeitpunkt präzise vermessen um die optimale Abzugskraft zu erzielen.

1978 - Artikulator
Anstelle der üblichen Okkludatoren werden ab sofort standardmäßig SAM-Artikulatoren bei der Fertigung eingesetzt.

1977 - Nachfolge
Dr. Gerhard Hippmann, ausgebildet in Zahntechnik, Chemie und Physik steigt in die Firma ein.

1973 - Qualitätssteigerung bei Dentalgüssen
Brüche infolge von Lunkern werden zur Rarität, da eine Hochfrequenz-Gussmaschine mit automatischer Temperaturüberwachung angeschafft wird.

1971 - Als Nr. 1 Ihr bester Partner
Das Labor Hippmann siegt bei dem bis dato einzigen internationalen zahntechnischen Leistungswettbewerb, an dem 599 Laboratorien aus fünf Kontinenten teilnehmen.

1965 - Übersiedlung
Der Betrieb übersiedelt von der Wienerstraße 6 in das neu adaptierte Firmengebäude in der Volksgartenstraße 2 in Linz, ehemals Stadtgut.

1961 - Metallkeramik
Als eines der ersten österreichischen Labors kann Hippmann seinen Kunden Kronen und Brücken anbieten, die mit Metallkeramik der Firma Vita verblendet sind.

1960 - Kunststoff-Spritzgusstechnik
Um die Qualität in der Prothetik weiter zu steigern, wird die Kunststoff-Spritzgusstechnik eingeführt.

1958 - Wirbelsäulen-Implantate
Auf Grund der positiven Resultate bei Zahnimplantaten werden für das Linzer AKH nun auch Implantate für Teile der Wirbelsäule gefertigt.

1956 - Implantat-Konstruktionen
Das Leistungsspektrum wird um den Bereich Implantatversorgung erweitert, die ersten Zahnimplantat-Konstruktionen werden für Univ. Prof. Dr. Hofer gefertigt.

1955 - Gründung des Wironit-Arbeitskreises
Der Wironit-Arbeitskreis, der später in IWC-Austria umgenannt wird und noch heute aktiv ist, wird gemeinsam mit den Labors Fasching, Johannik und Lukesch  gegründet.

1955 - Modellgusstechnik
Von Start weg wird statt der üblichen Prägeplatten auf die innovative Modellgusstechnik der Firma Bego gesetzt.

1955 - Gründung
Der Zahntechnikermeister Fritz Hippmann macht sich am 19. August 1955 in Linz in der Wienerstraße 6 selbstständig.

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